{"id":11793,"date":"2025-09-19T16:14:33","date_gmt":"2025-09-19T16:14:33","guid":{"rendered":"https:\/\/magiccarpets.at\/?p=11793"},"modified":"2025-09-29T14:03:28","modified_gmt":"2025-09-29T14:03:28","slug":"just-arround-the-corner-um-die-ecke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/magiccarpets.at\/de\/aktuelles\/just-arround-the-corner-um-die-ecke","title":{"rendered":"JUST AROUND THE CORNER \/ UM DIE ECKE"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00dcber Sommer und Herbst 2025 breitete sich in Wilten ein k\u00fcnstlerischer Teppich aus \u2013 ein Gewebe aus Stimmen, Gesten und Geschichten, das Kulturen verbindet und den Stadtteil als Fundament schm\u00fcckt. Just around the Corner l\u00e4dt dazu ein, Nachbarschaft neu zu denken: als B\u00fchne, Labor, Begegnungs- und M\u00f6glichkeitsraum. \u00dcber zwei Monate hinweg entstehen in Workshops, Performances, Installationen und partizipativen Aktionen Arbeiten, die eng mit Bewohner:innen und Initiativen vor Ort verwoben sind.<\/p>\n<p>Die eingedeutladenen K\u00fcnstler:innen \u2013 Boris Bare (Zagreb, Street-Art), Katharina L\u00f6ffler (Innsbruck, Performance und Tanz), Krater Fajan (Innsbruck, Architekturkollektiv) und Michelle Schmollgruber (Innsbruck, bildende Kunst) \u2013 arbeiten mit unterschiedlichen Medien, aber mit einem gemeinsamen Fokus: Kunst als Werkzeug f\u00fcr Begegnung, kollektive Gestaltung, Nachbarschaftsbildung und gesellschaftliche Reflexion.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fokus 2025 \u2013 Kunst im Stadtteil<\/strong><\/p>\n<p>2025 wird im Innsbrucker Stadtteil Wilten \u2013 im Sinne von Just around the Corner \u2013 ein tempor\u00e4rer Lern- und Produktionsraum geschaffen, in dem internationale Perspektiven mit lokalem Wissen und Community-basiertem Arbeiten verkn\u00fcpft sind. Im Zentrum steht der Dialog zwischen K\u00fcnstler:innen, Initiativen, Bewohner:innen und dem urbanen Raum.<br \/>\nDas Projekt verweist zugleich auf N\u00e4he und Unsichtbarkeit: Etwas liegt in Reichweite, bleibt jedoch au\u00dferhalb des Blickfelds. Es spielt mit dieser Verschiebung der Perspektive \u2013 macht sichtbar, was unmittelbar vor uns liegt, und \u00f6ffnet R\u00e4ume f\u00fcr das, was sich jenseits unseres Blickwinkels entfaltet. Die \u201eperspektivische Ecke\u201c zieht uns hinein in die Vielfalt der Sichtweisen aus der unmittelbaren Umgebung und k\u00fcnstlerischen Ans\u00e4tzen.<br \/>\nEs entstehen partizipative Workshops, Installationen, Performances und Interventionen im \u00f6ffentlichen Raum. Themen wie Zusammenleben, Erinnerung, Migration, Frauen- und FLINTA*-Perspektiven sowie die Nutzung \u00f6ffentlicher R\u00e4ume werden k\u00fcnstlerisch erforscht.<\/p>\n<p><strong>Lokale Partnerschaften<\/strong><\/p>\n<p>Ein zentrales Anliegen von Magic Carpets Innsbruck ist die enge Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen, Initiativen und Bildungseinrichtungen. Zu den prim\u00e4ren Partner:innen z\u00e4hlen 2025 der Stadtteiltreff Wilten (ISD Innsbruck), das Dokumentationsarchiv Migration Tirol (DAM) sowie die Ilse-Br\u00fchl-Mittelschule, Akteur:innen aus der Nachbarschaft wie das Underbridge Festival, lokale Handwerker:innen und Nachbarschaftsorganisationen. Gemeinsam entstehen Projekte, die unmittelbar im Stadtteil verankert sind und auf dessen spezifische Gegebenheiten eingehen.<\/p>\n<p><strong>Die Artists-in-Residence in Innsbruck<\/strong><\/p>\n<p><strong>Boris Bare (Zagreb) <\/strong><br \/>\nist ein Street-Art-K\u00fcnstler, bekannt f\u00fcr gro\u00dffl\u00e4chige Murals und sein Projekt Pimp My Pump. In Innsbruck wird er mit Boden- und Wand-Murals im \u00f6ffentlichen Raum arbeiten \u2013 inspiriert von urbanen Texturen, Nachbarschaft und den Beteiligungen der Bewohner:innen. Ziel ist es, visuelle Zeichen im Stadtteil zu entwickeln und den \u00f6ffentlichen Raum als kollektives Gestaltungspotenzial erfahrbar zu machen. Geplant und umgesetzt sind Kooperationen mit der Ilse-Br\u00fchl-Mittelschule, dem Underbridge Festival, die Einbindung der lokalen Street-Art-Szene und mehr. Dies ist eine Kooperation mit der kroatischen Magic-Carpets-Partnerorganisation Lab 852.<\/p>\n<p><strong>Katharina L\u00f6ffler (Innsbruck) <\/strong><br \/>\nbringt eine k\u00f6rperlich-k\u00fcnstlerische Perspektive nach Wilten. Ihre Residency richtet sich an FLINTA*-Personen verschiedener Generationen, die in einem gesch\u00fctzten Raum t\u00e4nzerisch und kreativ in Austausch treten. Ziel ist eine kollektive Performance im \u00f6ffentlichen Raum, die Fragen nach Verbindung, K\u00f6rperlichkeit und feministischer Stadtpraxis aufwirft \u2013 und Menschen Zugang zu Kunst und Bewegung erm\u00f6glicht. Vom 15. September bis 4. Oktober 2025 entsteht im Stadtteiltreff Wilten, im Openspace Innsbruck sowie im \u00f6ffentlichen Raum ein intensiver, kollektiver Prozess. Durch zeitgen\u00f6ssischen Tanz, Improvisation und Reflexion erforscht die Gruppe N\u00e4he, Begegnung und die sichtbaren wie unsichtbaren F\u00e4den, die Nachbarschaften verbinden.<\/p>\n<p><strong>Krater Fajan (Innsbruck) <\/strong><br \/>\nist ein transdisziplin\u00e4res Kollektiv an der Schnittstelle von Architektur, Design und k\u00fcnstlerischer Praxis. Vertreten durch Christoph Schwarz und Jonas L\u00e4ngenfelder besch\u00e4ftigt sich das Team mit partizipativen Prozessen, sozialen R\u00e4umen und Mikro-Architekturen.Neben ihrer praktischen Arbeit engagieren sich die Mitglieder auch in der Lehre \u2013 etwa an Universit\u00e4ten oder Bildungsinitiativen wie bilding in Innsbruck. Im Rahmen ihrer Residency in Innsbruck erforscht das Kollektiv tempor\u00e4re Strukturen, Interventionen und kollaborative Formate, die lokale Gemeinschaften einbeziehen, Diskussionen anregen und neue Perspektiven auf Nachbarschaft und urbane R\u00e4ume er\u00f6ffnen. Das Projekt &#8222;world wide wilten&#8220; versucht neue Perspektiven auf den Stadtteil Wilten zu er\u00f6ffnen, indem es mit kleinen, tempor\u00e4ren Interventionen R\u00e4ume zum Verweilen, Begegnen und Austauschen schafft. Ziel ist es, die Vielfalt an Vereinen, Initiativen und lokalen Akteur*innen sichtbar zu machen und eine Plattform zu schaffen, auf der sie sich vernetzen und im Stadtteil verorten k\u00f6nnen. Neben ihrer praktischen Arbeit engagieren sich die Mitglieder auch in der Lehre \u2013 etwa an Universit\u00e4ten oder Bildungsinitiativen wie bilding in Innsbruck.<\/p>\n<p><strong>Michelle Schmollgruber (Innsbruck)<\/strong><br \/>\nist eine interdisziplin\u00e4re K\u00fcnstlerin, die seit ihrer Jugend mit Fotografie arbeitet und heute textile Techniken, Performance und Bildkunst miteinander verbindet. Ihre Arbeiten sind handwerklich geerdet, konzeptuell klar und gesellschaftlich reflektiert \u2013 oft mit einem feministisch-sensiblen Blick. W\u00e4hrend ihrer Residency arbeitet sie mit dem Dokumentationsarchiv Migration Tirol (DAM) zusammen. Durch eine langsame, prozesshafte Recherche verwandelt sie gesammelte Bildmaterialien und Artefakte in taktile Narrative, die intime wie gesellschaftlich engagierte Geschichten erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p><strong>Am Samstag, den 4. Oktober 2025, pr\u00e4sentiert das Nachbarschaftsfest \u2013 co-organisiert in Zusammenarbeit mit dem Stadtteilzentrum \/ Stadteilarbeit Wilten \u2013 einen Querschnitt aller Artist Residencies. Gezeigt werden die vielf\u00e4ltigen k\u00fcnstlerischen Prozesse, Geschichten und Spuren in der unmittelbaren Nachbarschaft, in der Passage im Hof der Mentlgasse 12 sowie im Openspace Innsbruck und dessen Umgebung. Das bunte Programm ist von 14 bis 18 Uhr unter dem Motto \u201eGemeinsam Nachbarschaft gestalten\u201c zu genie\u00dfen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Aktivit\u00e4ten und Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Boris Bare (Zagreb, Kroatien): Wand-Mural-Interventionen in Wilten &#038; Ausstellung mit Ema Markovi\u0107 Imbrija (Zagreb, Kroatien) <\/strong><\/p>\n<p>Der Hof in der Mentlgasse ist bereits mit einem beeindruckenden Mural geschm\u00fcckt, das das Thema Magic Carpets reflektiert \u2013 unbedingt vorbeischauen!<br \/>\nZwischen dem 25. und 28. September entsteht an der Kreuzung Franz-Fischer-Stra\u00dfe \/ Tempelstra\u00dfe ein weiteres Mural von Boris Bare, mitgestaltet von Sch\u00fcler:innen der Mittelschule Ilse-Br\u00fchl-Gasse. Die Sch\u00fcler:innen setzen Panels um, die in einem Street-Art-Workshop im Rahmen des Underbridge Festivals entwickelt wurden. Am 4. Oktober werden diese Panels im Rahmen von Boris\u2019 Street-Art-Projekt gezeigt.Die K\u00fcnstler*innen wurden im Rahmen einer Residenz in Kooperation mit der kroatischen Partnerorganisation Lab 852 ausgew\u00e4hlt.<br \/>\nBeim Nachbarschaftsfest sind alle Street-Art-Interventionen von Boris sowie die Gruppenausstellung von Boris Bare und Ema Markovi\u0107 Imbrija \u201eInteressenkonflikt\u201c im Openspace Innsbruck zu sehen. In der Gegen\u00fcberstellung dieser beiden k\u00fcnstlerischen Welten entsteht ein Dialog \u00fcber Identit\u00e4t, Interessenkonflikte (mit Illustrationen und Skulpturen), Veruntreuung und das Leben in einer von politischen Umbr\u00fcchen gepr\u00e4gten Region &#8211; Kroatien \/ ehemalige Jugoslawien. Sichtbar werden dabei auch die Folgen massiver Auswanderung und Migration, die das gesellschaftliche Gef\u00fcge bis heute pr\u00e4gen.  <\/p>\n<p><strong>Michelle Schmollgruber \u2013 Wir, mittendrin (in Zusammenarbeit mit dem Dokumentationsarchiv Migration Tirol, DAM)<\/strong><br \/>\nDie Arbeit zeigt einen Prozess, der \u00fcber den Sommer hinweg entstanden ist. Das gesamte DAM- und ZeMIT-Team (Zentrum Migration Integration Teilhabe) wurde eingeladen, pers\u00f6nliche Materialien zu spenden \u2013 Wolle, Garne, Stoffstreifen, Seile. Jedes St\u00fcck tr\u00e4gt Spuren seiner Herkunft, Fragmente von Erinnerungen und Geschichten von Bewegung.<br \/>\nEin eindrucksvolles Erz\u00e4hlgewebe, das Michelles poetische Handschrift sichtbar macht. Das Kunstwerk wird ausgestellt und setzt seinen Dialog fort \u2013 mitten in einer Nachbarschaft, die von kultureller Vielfalt gepr\u00e4gt ist und in der Menschen aus aller Welt T\u00fcr an T\u00fcr leben.<\/p>\n<p><strong>Katharina L\u00f6ffler \u2013 Where Is the Space for Our Bodies?<br \/>\nEine performative Reflexion \u00fcber N\u00e4he, Nachbarschaft und K\u00f6rpersein.<\/strong> Sie verbindet zeitgen\u00f6ssischen Tanz, Improvisation und Reflexion und richtet sich an Frauen und FLINTA*-Personen.<br \/>\nAm 4. Oktober 2025, im Rahmen des Nachbarschaftsfests Wilten, l\u00e4dt T\u00e4nzerin und Choreografin Katharina L\u00f6ffler ein, Bewegung als Medium der Begegnung zu erforschen.<br \/>\nDrei Wochen lang hat sie in einem intensiven, partizipativen Workshop-Format mit \u00fcber zehn Frauen aus Innsbruck gearbeitet. Forschung, Improvisation und t\u00e4nzerische Praxis wurden verbunden, um Fragen nach K\u00f6rper, Raum und Begegnung zu untersuchen.<br \/>\nDie Performance wird um 14:30 Uhr im \u00f6ffentlichen Raum gezeigt.<\/p>\n<p><strong>Krater Fajan \u2013 &#8222;world wide wilten&#8220; &#8211; offenes Atelier &#038; Architektur-Werkstatt<\/strong><br \/>\nAm Tag des Nachbarschaftsfests l\u00e4dt das Kollektiv Krater Fajan zu einem ganzt\u00e4gigen Open-Atelier-Format mit Architektur-Werkstatt ein. Im Zentrum stehen tempor\u00e4re Strukturen, Interventionen und kollaborative Formate \u2013 begleitet von Diskussionen, die neue Perspektiven auf Nachbarschaft und urbane R\u00e4ume er\u00f6ffnen.<br \/>\nGemeinsam k\u00f6nnen Stra\u00dfenm\u00f6bel entworfen, diskutiert und ausprobiert werden. Erg\u00e4nzend gibt es eine Keramik-Station f\u00fcr Kinder, die zum kreativen Gestalten einl\u00e4dt.<\/p>\n<p><strong>Programm\u00fcbersicht<\/strong><\/p>\n<p>Durchgehend<br \/>\nStreet-Art-Interventionen im Stadtteil Wilten mit Boris Bare <\/p>\n<p>01.10.<br \/>\nAusstellungser\u00f6ffnung \u201eInteresseskonflikt\u201c von Boris Bare und Ema Markovi\u0107 Imbrija, Openspace Innsbruck, 18:00 Uhr<br \/>\n02.\u201304.10.<br \/>\nArchitektur-Werkstatt &#038; Open-Atelier-Format von Krater Fajan<br \/>\n04.10. \u2013 Nachbarschaftsfest Wilten,<br \/>\n14:00\u201318:00 Uhr<br \/>\n\u2022\tArchitektur-Werkstatt mit Nachbarschafts-Kreativstation (Krater Fajan)<br \/>\n\u2022\tPr\u00e4sentation von Michelle Schmollgrubers Projekt \u201eWir, mittendrin\u201c (in Zusammenarbeit mit DAM Tirol)<br \/>\n\u2022\tAusstellung \u201eInteressenskonflikte\u201c von Boris Bare &#038; Ema Markovi\u0107 Imbrija<br \/>\n\u2022\tBesichtigung der Street-Art-Interventionen von Boris Bare; Ausstellung der gemeinsam mit der Mittelschule Ilse-Br\u00fchl-Gasse entwickelten Panels<br \/>\n\u2022\tMusikalische Begleitung<br \/>\n14:30 Uhr<br \/>\n\u2022\tTanzperformance mit Katharina L\u00f6ffler: \u201eWhere Is the Space for Our Bodies?\u201c, Startort: Wiltener Platzl<\/p>\n<p>Weitere Events im Oktober, November und Dezember werden bald angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Kuratorisches Team<br \/>\nKuratiert von: Danijela Oberhofer Tonkovi\u0107<br \/>\nKuratorische Assistenz: Brigitte Egger<br \/>\nMagic Carpets Organisation (Austria): Openspace Innsbruck<\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert durch: Creative Europe der Europ\u00e4ischen Union, die Stadt Innsbruck, das Land Tirol und das BMKWMS.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/magiccarpets.innsbruck?igsh=MWFmMTRvbjR4NXdtcA%3D%3D&#038;utm_source=qr\">Instagram MagicCarpets Innsbruck<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber Sommer und Herbst 2025 breitete sich in Wilten ein k\u00fcnstlerischer Teppich aus \u2013 ein Gewebe aus Stimmen, Gesten und Geschichten, das Kulturen verbindet und den Stadtteil als Fundament schm\u00fcckt. 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